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Studienabbruch schadet der Karriere

„Das sehe ich anders“ – werden jetzt viele denken, die nach dem Studienabbruch einen lukrativen Job gefunden haben. Aber die Realität sagt häufig etwas anderes: Gerade bei den medientechnischen und Informatik-Studiengängen sind gute Studenten bereits während des Studiums heiß umworben von den Unternehmen. Und so verlockt es viele, das Studium nicht zu beenden, sondern das große Geld schon vorher zu machen. Aber: ab einer gewissen Hierarchie-Stufe ist dann immer häufiger Schluss ohne Studium und auch das anfangs so vielversprechende Gehalt schneidet nach einiger Zeit im Vergleich zu den Kollegen mit Diplom in der Tasche meistens deutlich schlechter ab. Hinzu kommt häufig auch noch – zumindest zu Anfang – der gezogene Rückschluss der Personaler auf die Durchhaltefähigkeit, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit eines Studienabbrechers. » weiterlesen „Studienabbruch schadet der Karriere“

Wie man gefeuert werden kann

Auf einer amerikanischen Website haben wir einen schönen Artikel mit der Überschrift „10 Things that can get you fired“ gefunden, den wir in Teilen für adaptierbar auf den deutschen bzw. europäischen Markt halten. Noch gibt es in Deutschland ein paar Arbeitnehmer-Schutzklauseln und keine sofortige Kündigungsmöglichkeiten, aber amerikanischer Verhältnisse halten auch hier nach und nach Einzug. Aber lest doch selbst.

Aus dem Recruiter-Leben…

Wie merkt man als Recruiter, dass ein Kandidat das Interesse verloren hat, ohne dass dieser einen expliziten Hinweis darauf gibt? Hier mal drei eindeutige Hinweise, die wir uns zu Herzen nehmen:

1. Der angesprochene Kandidat antwortet nicht auf Anrufe, E-Mails oder sonstige Kontaktanfragen. Klarer Fall: Dieser Mensch ist absolut nicht interessiert an weiteren Diskussionen oder einfach nur der Anrufe müde.

2. Der Kandidat kann sich auch nach wiederholten Diskussionen nicht an das Profil erinnern, um das es geht und will erneut alle Einzelheiten besprechen. Natürlich nicht, weil er kein Interesse hat, sondern weil er einfach mit zu vielen Headhuntern über zu viele Positionen in jüngster Zeit gesprochen hat. Wie bitte???

3. Falls Geld vor Selbstachtung auf der eigenen Liste steht, kann man es mit unfreundlichen und respektlosen Bewerbern gern weiter versuchen. Ansonsten: Hände weg.

to be continued…

Social Media in Konzernen

Im Magazin brandeins sind wir auf einen interessanten Artikel gestossen über den internen und externen Einsatz von Social Media bei der Telekom. Deutlich wird hier gezeigt, welche Chancen gerade auch für Großkonzerne in den sozialen Medien liegen. Zum Artikel geht es hier.

Fragen der Woche

Noch ein bisschen was zum Schmunzeln und Philosophieren am Ende der Woche :-):

  • Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?
  • Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum nicht an der Innenseite der Tube?
  • Welche Farbe bekommen Schlümpfe, wenn man sie würgt?
  • Warum muss ich auf Start klicken um Windows zu beenden?

Wenn Euch auch so wichtige Fragen umtreiben, freuen wir uns auf Eure Anregungen!

Allen ein tolles Wochenende und bis nächste Woche!

Bewerbungsgespräche 20XX

In den USA ist es schon längst gang und gebe, dass Bewerbungsgespräche via Internet und Webcam durchgeführt werden (siehe dazu auch einen Artikel aus dem letzten Jahr bei Fastcompany). Hier kommt der Personaler zum Beispiel via Skype ins Wohnzimmer. In Deutschland ist diese Praxis in den Personalabteilungen noch eher unüblich. Daher gehen wir als Personalberater voran und haben für Bewerbergespräche das Skype-Interview neu im Angebot. Die Kommunikation wird dadurch schneller, direkter und intensiver. Ein erstes Bild vom Gesprächspartner entsteht bereits im Einstiegsgespräch, obwohl man sich nicht persönlich trifft. » weiterlesen „Bewerbungsgespräche 20XX“

Die fachliche Qualifikation ist nicht alles

Der neue Mitarbeiter muss vielmehr auch in das Unternehmen selbst passen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass bei weit über 50 % der gescheiterten Neueinstellungen im Markt nicht die fachliche Qualifikation des Bewerbers zur Kündigung seitens Arbeitgeber oder Arbeitnehmer geführt hat, sondern die schlichte Tatsache, dass es irgendwie nicht funktioniert.

Unsere langjährigen Kundenbeziehen verschaffen uns einen detaillierten Eindruck der Unternehmenskultur. Wir wissen, wie unsere Kunden „ticken“ und können das frühzeitig im Bewerberprozess berücksichtigen. Wir verhindern dadurch nicht nur unnötige Bewerbungsgespräche, sondern stellen sicher, dass unsere Bewerber auch lange im Unternehmen verbleiben.

Im Englischen spricht man von „cultural and personal fit“ und kümmert sich eingehend mit diesen Faktoren. Einen interessanten Artikel gibt es dazu auf www.ere.net, den wir für unsere Leser gefunden haben. Wichtig der Hinweis, dass man die eigene Unternehmens-, Führungs- und Kommunikationskultur analysiert und greifbar macht, um dies auch im Bewerbungsprozess zu berücksichtigen.


Gesucht: Commercial Manager (m/w), Berlin

Aufgaben

  • Erstellung und Pflege eines 12-Monats-Plans für die Gesamt-Performance von Enterprise Sales Hard Goods, sowie Abstimmung mit den beteiligten Teams zur Definition der Verantwortlichkeiten und Sicherstellung der termingerechten Umsetzung
  • Erstellung von individuellen Trade-Plänen für ausgewählte Kunden, um die Bereitstellung der nötigen Ressourcen zur Umsetzung der verschiedenen Initiativen zu gewährleisten
  • Erstellung eines Team-übergreifenden Plans, Status-Erfassung, wöchentliches Monitoring, sowie Evaluierung der Ergebnisse (quantitative und qualitative Datenanalyse)
  • Repräsentation des Verantwortungsbereichs gegenüber anderen internen Business Funktionen, Steuerung des Informationsflusses in/aus Enterprise Sales, Kommunikation der Prioritäten/Strategie intern und extern, sowie Teilnahme an quartalsmäßigen Business Reviews
  • Aufbau und Umsetzung solider Prozesse, Kommunikationsmittel und Projektpläne

Profil

  • Umfangreiche Berufserfahrung im Handel, Sales oder Marketing, idealerweise im Online-Handel
  • Fundierte Erfahrung im Projekt-Management und ausgeprägtes kaufmännisches Verständnis
  • Überragende Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten auf allen Ebenen (schriftlich/mündlich)
  • Fähigkeit langfristige, produktive Beziehungen auf allen Geschäftsebenen aufzubauen
  • Hervorragende Verhandlungsführung mit dem Ziel, langfristige Partnerschaften zu gestalten
  • Dynamisch und fähig unter hohem Druck und knappen Deadlines zu arbeiten
  • Gutes Verständnis von Online-Marktplätzen
  • Einwandfreier Umgang mit Kundendaten und -informationen
  • Fliessende Englisch- und Deutschkenntnisse, sowie generelle Reisebereitschaft

Ich such mir einen Spezialisten

Oder: was Unternehmen tun können, um qualifiziertes Personal in knappen Märkten zu finden.

Klassische Wege, wie das Schalten von Anzeigen, versagen hier oftmals, weil die selten gewordene Spezies „Fachkraft“ diese erst einmal entdecken muss, weil sie überhaupt an einen Jobwechsel denkt. Und wer weiß schon, in welcher Region der mutmaßliche Experte sich aufhält, so dass die Anzeige überhaupt im richtigen Medium erscheint. Zielführender können Print- und/oder Online-Anzeigen in Fachmagazinen sein, zum Beispiel für einen IT-Spezialisten in der CT. » weiterlesen „Ich such mir einen Spezialisten“

Hamburg attraktivster deutscher Standort für Fachkräfte

Dies ist eins der Ergebnisse aus der aktuellen Studie der SEB Asset Management, die vom  Bonner Marktforschungsunternehmen EuPD Research mit wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. Hansjörg Bach FRICS von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen – Geislingen HfWU durchgeführt wurde. Auch Berlin, München und Frankfurt am Main haben eine hohe Attraktivität beim Fachpersonal. Verlierer bei dem Thema ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Auf den letzten sechs Plätzen befinden sich ausschließlich Städte im bevölkerungsreichsten Bundesland – allen voran Duisburg. » weiterlesen „Hamburg attraktivster deutscher Standort für Fachkräfte“