Head of Customer Services (m/w), Süddeutschland

Für einen Versandhandelskonzern suchen wir eine erfahrene Führungskraft in Süddeutschland zur Leitung eines Inhouse Customer Service Teams. Fast zu 100% Inbound über alle Kanäle, B2B.

Mit zu bringen sind: Führungserfahrung (ideal für einen erfahrenen Projekt- oder Teamleiter, der den nächsten Schritt gehen möchte), prozess- und serviceorientierte Denkweise, Allrounder im Customer Service.

Erste Infos:

Susanne Ruppel, ed.ts1493500497euqda1493500497eh@le1493500497ppur1493500497 oder 0151-15512900

Der Mix macht’s – auch bei der Suche nach neuen Arbeitskräften

Eine aktuelle Studie von mediaintown, Monster, Publicis und w&v network hat kürzlich untersucht, wie kreativ Stellenanzeigen sein müssen, um von Bewerbern wahrgenommen zu werden und dann zu einer Bewerbung führen. Während mancher schon die Stellenanzeige für tot erklärt hat, zeigen die Ergebnisse, dass die Stellenanzeige immer noch das meist genutzte Medium ist.

Wichtigstes Medium bei der Veröffentlichung (Quelle: mediaintown 2012: Studienergebnisse "Stellenanzeigen und Kreativität")

Wichtigstes Medium bei der Veröffentlichung (Quelle: mediaintown 2012: Studienergebnisse „Stellenanzeigen und Kreativität“)

Aus unserer eigenen täglichen Erfahrung bei der Identifikation nach den geeigneten Bewerbern können wir bestätigen, dass die Suche über Social Media-Portale nicht ausreichend ist. Aufgrund der leichten Zugänglichkeit und Erreichbarkeit von potenziellen Kandidaten durch Foren, Communities etc. kann man schnell dem Irrglauben unterliegen, hier zu 100% die richtigen Kandidaten zu finden. Dem ist jedoch nicht so. Warum? Es gibt viele Branchen, in denen Mitarbeiter sich wenig bis gar nicht mit der öffentlichen Zurschaustellung ihres Werdegangs beschäftigen. Engineering Profile findet man zum Beispiel selten über Xing & Co., weil hier ein solches Netzwerk nicht benötigt wird. Auch viele Jobsuchende der älteren Generation können mit dem Hype um die Social Media-Netzwerke nicht viel anfangen und suchen lieber klassisch einen neuen Job über die gute alte Stellenanzeige in der Zeitung oder in Online-Portalen.

Wir sind für unsere Kundenaufträge nicht unbedingt überzeugt von Jobportalen wie Stepstone oder Monster, weil zwar die Kosten im Verhältnis zu Print-Anzeigen günstig erscheinen, aber Stellenanzeigen für hochspezialisierte Fachkräfte zum Beispiel im IT-Bereich landen zwischen tausenden anderen. Da ist der Aufmerksamkeitswert eher gering. In dem Fall für uns die bessere Wahl sind spezialisierte Websites, auf denen man Informationen aus der Branche bekommt, Neuigkeiten vom Markt und einen separaten Teil für Jobausschreibungen nutzen kann. Auch Fachzeitschriften können eine gute Lösung sein, um ein großes Publikum in der jeweiligen Branche zu erreichen.

Schon seit einer ganzen Weile stellen wir fest, dass eine Vielzahl von Kandidaten öffentliche Foren vermeidet. Zum einen, um weiterhin ihre privaten Angaben zu schützen, zum anderen, um beim aktuellen Arbeitgeber keinen Verdacht aufkommen zu lassen, ggf. Wechselabsichten zu hegen. Darüber hinaus sind mittlerweile die einschlägigen Internet-Plattformen stark von Personalberatungen aus dem In- und Ausland frequentiert und überfrachten potenzielle Kandidaten mit teilweise recht „unkreativen“ Betonmails, was den Zugang zu den Kandidaten für professionelle Berater zuerst einmal erschwert und Kandidaten für Unternehmen dauerhaft verbrennt.

Stellenanzeigen in den richtigen Zielgruppen-Fachtiteln sowie der Direct Ident sind nach wie vor probate und erfolgreiche Methoden, um schnell und ohne Zeitverlust den Weg zu den richtigen Kandidaten zu finden und einen direkten und persönlichen Kontakt herzustellen. Die Mischung aus allen Search-Methodiken und natürlich eine umfassende Datenbank mit High-Potentials sowie einem funktionierenden Netzwerk führen zu einem 100%igen Erfolg.

Die ganze Studie gibt es hier:Studie von mediaintown, Monster, Publicis und w&v network.

Auf unserer Homepage finden Sie bundesweite Jobangebote.