Wanted: E-Business Prozessmanager Customer Care (m/w), Köln

Für ein großes und internationales Portal aus der DIY Branche suchen wir einen erfahrenen Customer Care Prozessmanager mit einer hohen Begeisterung für Cross-Channel am Standort Köln.

Mehr Infos unter: ed.ts1508713177euqda1508713177eh@le1508713177ppur1508713177

Wanted: Technical Webshop Project Manager (m/w), NRW

Für ein junges und dynamisches Team suchen wir zur Verstärkung einen Technical Webshop Project Manager (m/w) in NRW mit sehr guten Kenntnissen in der Entwicklung und Implementierung von Features, Funktionen und Modulen.

Außerdem wird demnächst eine Umstellung der bestehenden Software stattfinden und soll durch den Stelleninhaber/in verantwortlich bei der Auswahl bis zum Roll-Out aktiv gesteuert werden.

Technische Kenntnisse über Front- und Backend-Prozesse im E-Com-Umfeld sind unbedingt notwendig.

 

Digital Recruiting – Was Unternehmen bieten müssen

Unternehmen, die Stellen im Online-Sektor besetzen müssen, haben es zurzeit nicht leicht. Gute Leute sind zwar zu finden – doch sie für das eigene Business zu gewinnen, ist nicht immer einfach. Die Optionen für Bewerber sind groß, der Markt ist wegen der boomenden Digitalisierung in fast allen Bereichen riesig.
Social-Media-Fachleute, Digital-Marketing-Manager, Web-Entwickler oder SEO-Experten müssen nachhaltig überzeugt werden, sollen sie auf Offerten positiv reagieren. Zwar scheint nicht jede Branche gleich stark vom Fachkräftemangel betroffen zu sein, doch der Trend ist klar: Mehr Internethandel, mehr Online-Kommunikation, mehr Marketing übers Netz brauchen mehr entsprechend ausgebildetes Personal. Wie bekommt man also die Zusage der Digital Natives im Reich von Google & Co.?!
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E-Commerce-Boom erschwert die Suche nach Fachkräften

Der Onlinehandel boomt. Diese erfreuliche Tatsache führt zu einem Mehrbedarf an entsprechend qualifiziertem Personal im Management. Gut ausgebildete Führungskräfte mit Berufserfahrung im digitalen Handel sind schwer zu finden. Ein Problem, dass sich vorerst nicht lösen wird. Doch erfahrene Personaldienstleister wie auch HeadQuest … können helfen.

Laut einer Studie des Branchenverbandes bevh sind die Auswirkungen des florierenden Internetgeschäftes bereits deutlich zu spüren. Eine Besetzung freier Stellen ist ab dem mittleren Management mit Gehältern ab 40.000,- € kaum noch über die klassische Suche zu besetzen. Ab 60.000,- € wird der überwiegende Teil bereits von professionellen Recruitern vermittelt.  » weiterlesen „E-Commerce-Boom erschwert die Suche nach Fachkräften“

Krise oder Chance – CEOs und die digitale Transformation

Die digitale Disruption ist längst Gegenwart. Seit vielen Jahren verdrängen neue Technologien veraltete Lösungen und erweitern damit nicht nur bestehende Geschäftsfelder, sondern kannibalisieren selbst ehemals fest in der Wirtschaft verankerte Big Player.

Viele alte Regeln gelten schon seit Jahren nicht mehr, Masse allein genügt nicht: Schnell frisst langsam und Klein kann Groß schlucken – wenn die Ausrichtung stimmt. Eine Studie der Business School IMD und des Netzwerkspezialisten Cisco bildet deutlich ab, mit welcher Wucht der digital vortex zuschlägt. In den kommenden fünf Jahren könnten vier von zehn Branchenführern in dem virtuellen Strudel versinken. Eine große Aufgabe für alle CEOs, die eigentlich keinen Aufschub mehr erlaubt.

Tatsächlich scheint diese Erkenntnis aber nur langsam in den Führungsebenen zu reifen. Nur ein Viertel von rund 1.000 befragten Wirtschaftsführern gab an, dass ihr Management vorausschauend auf die digitale Herausforderung reagiere und das eigene Unternehmen entsprechend neu ausrichte. Dabei ist die langfristige Planung und proaktive Neustrukturierung – gerade in großen Unternehmen, die in der „alten Wirtschaftswelt“ entstanden und gewachsen sind – eine Kernaufgabe der entscheidenden Ebenen.

Warum machen die Top-Manager nicht einfach ihren Job?! Verschiedene Gründe können als Erklärung für die scheinbare Passivität bei der digitalen Transformation der Firmen angebracht werden. Zum einen werden die weitreichenden Veränderungen durch die digitale Disruption und ihre Geschwindigkeit immer noch unterschätzt. Traditionelle Geschäftsfelder sind seit Jahrzehnten immun gegen viele Veränderungen der Märkte gewesen. Das wiegt in trügerischer Sicherheit, da die Geschäftszahlen in vielen Branchen bisher kaum unter Druck geraten sind. Doch neue Kunden zu gewinnen und weitere Geschäftsfelder durch frühzeitige Umstellung und/oder Erweiterung des eigenen Angebots zu erschließen ist mittlerweile Grundbedingung für weiteren Erfolg.

Ferner sind die CEOs bereits ohne die Mammut-Aufgabe einer umfassenden Strategiereform mehr als ausgelastet. Lange Arbeitszeiten, komplizierte Problemlösungen im Tagesgeschäft und Druck von Konzernleitungen, Partnern und Kunden lassen wenig Spielraum für Gedankenspiele abseits des aktuellen Geschehens. Dabei sollte gerade diese einerseits analytische, andererseits gestalterische Tätigkeit eine Kernaufgabe moderner Entscheider sein. Und diese verlangt Zeit und Personal. Zum Schutze der Unternehmen.

Eine digitale Strategie unter Adaption vorhandener Strukturen und Implementierung neuer Abläufe ist ein mehrjähriges, kontinuierlich wachsendes Projekt. Die Ressourcen dafür müssen von den entsprechenden Entscheidern eingefordert und von den Führungsebenen bereitgestellt werden. Ein weiterer Grund für das „Weiter so!“: Kaum etwas scheuen oberflächlich reibungslos funktionierende Abteilungen so sehr wie Veränderungen. Alle Bereiche müssen aber als Ganzes betrachtet werden und Mitarbeiter aktiv durch den Übergang in eine neue, digitalisierte Epoche geführt werden.

Die Bedeutung einzelner Unternehmens-Säulen für den Konzern verschiebt sich teilweise dramatisch. Dabei müssen gestandene und damit meist ältere Verantwortliche auch Zuständigkeiten an moderner ausgebildete und oft jüngere Mitarbeiter abgeben können. Zeitgemäßes Know-how wiegt schwerer als Erfahrung, eine reale Gefahr für nicht-innovative CEOs von heute. Das kostet Überwindung, es gibt keinen Bestandsschutz mehr.

Doch wie sieht der Königsweg aus? Es gibt ihn nicht. Um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen, müssen Top-Manager sich aber als treibende Kräfte des Umbruchs begreifen und diesem nicht im Weg stehen. Sich als Impulsgeber zu präsentieren und den Übergang einzuleiten und vorbildlich zu begleiten, sollten die Ziele neben dem Tagesgeschäft sein. Damit wachsen auch die Anforderungen an uns als Personalberater. Ganzheitliches Consulting verlangt die Auswahl von Kräften, die zu Unternehmenskulturen passen, die sich der Digitalisierung gegenüber aufgeschlossen zeigen. Die Mitarbeiter sind bedeutende Teile in einem Puzzle, das sich für die kommenden Jahre permanent im Wandel befinden wird.

HeadQuest baut neue Abteilung für Kunden auf

Um zukünftig im Distanzhandel aktiv zu werden, wurden wir beauftragt für einen Kunden in Süddeutschland eine neue Abteilung E-Commerce Vertrieb aufzubauen. Es wurden Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Online-Marketing, Logistik, E-Fulfilment, Customer Service, E-Commerce, Sortimentssteuerung und Planung gesucht. Und gefunden.

Die von uns angesprochenen Kandidaten waren begeistert von der Aussicht, von Anfang an beim Aufbau des neuen Geschäftsfeldes dabei zu sein. Die sonst so schwierige Bewerbersuche gestaltete sich aufgrund der Jobprofile, aber auch aufgrund der Karrierechancen, der marktüblichen Gehälter, einer Erfolgsbeteiligung und der guten Reputation des Unternehmens, als vergleichsweise schnell. In drei Monaten wurde alles unter Dach und Fach gebracht unter Einsatz der unternehmenseigenen Datenbank, und dank eines hervorragenden Netzwerkwerkes und Researchs. Wir freuen uns übrigens immer über persönliche Empfehlungen aus dem Netzwerk und sind auch gerne bereit, uns erkenntlich zu zeigen, wenn es zu einer erfolgreichen Vermittlung kommt.

Bei diesem Auftrag hat das sehr gute Auftreten der Geschäftsführung in den Personalgesprächen dazu beigetragen, dass die Kandidaten sich schnell für das Unternehmen entschieden haben. Unser Research kann noch so gut sein, wenn in den Bewerbungsgesprächen der Funke nicht überspringt, geht der Bewerber lieber zu einem anderen Arbeitgeber. Dafür ist die Auswahl an Jobs in diesem Bereich zu groß.