Offboarding – Abgänge sinnvoll gestalten

Kommt ein neuer Mitarbeiter an Bord, ist das in der Regel für alle Parteien ein angenehmes Ereignis, das entsprechend positiv begleitet wird. Nach Vorstellungsgesprächen und ersten Einblicken in den laufenden Betrieb wird nach Vertragsunterzeichnung die oder der „Neue“ anfangs für gewöhnlich intensiv begleitet. In der Einführungsphase werden Kollegen und ihre Aufgabenfelder vorgestellt, Abläufe erklärt und die Anforderungen und Erwartungen, die bei den Vorstellungsgesprächen formuliert wurden, mit Leben gefüllt. Kurz: Man schafft eine Umgebung, in der das Ankommen leicht fällt, damit das Team von Beginn an gut funktioniert. Warum aber wird im Allgemeinen die Verabschiedung von Personal viel weniger intensiv begleitet? Schließlich geht man in der Regel nicht im Streit auseinander. Hier wird schlichtweg Potenzial verschenkt. » weiterlesen „Offboarding – Abgänge sinnvoll gestalten“

Urlaub? Urlaub!

Es ist irgendwie beruhigend. Auch ein Weltmeister braucht mal Pause! Dr. Wladimir Klitschko hat in seinem Beitrag für das Portal LinkedIn die Bedeutung des Urlaubs und der Regeneration hervorgehoben. Die vereinfachte Zusammenfassung könnte lauten: Ohne Pausen keine Leistung.

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Jahresgespräche – Ein Anachronismus?

Die meisten Arbeitnehmer haben sie gerade hinter sich, andere warten noch gespannt darauf: Die Jahresgespräche. Für viele Angestellte sind sie die wichtigste Rückmeldung zu ihrer Arbeit, oft entscheiden sie über einen Bonus und beeinflussen die Zielvorgaben für das kommende Jahr. Aber ist ein Rückblick, der nur alle 12 Monate stattfindet, überhaupt noch zeitgemäß? Und sind die immer noch häufig verwendeten Noten ein geeignetes Instrument, Leistung adäquat zu bewerten? » weiterlesen „Jahresgespräche – Ein Anachronismus?“

Erfolgreich beraten heißt gemeinsam gewinnen!

Niemand verliert gerne. Doch während sportliche Niederlagen nur kurz schmerzen, ist der  zweite Platz im Berufsleben ein langfristiger Schaden: Die verpasste Chance auf den Traumjob kommt so schnell nicht wieder. Ob Einstieg ins Business oder nächster Schritt auf der Karriereleiter, die gewünschten Positionen sind heute umkämpfter denn je. Sich auf dem Markt gegen qualifizierte Bewerber durchzusetzen erfordert mehr als fachliche Kompetenz. Nuancen geben den Ausschlag. Die perfekte Präsentation der eigenen Person entscheidet, wer am Ende auf der Bewerberliste ganz oben steht.

Executive Search setzt genau hier an: Ein klares Feedback erfahrener Berater ist die Basis unseres erfolgreichen Bewerbercoachings. Gemeinsam werden persönliche Stärken herausgearbeitet und neben beruflicher Qualifikation und Erfahrung die Soft Skills für das entsprechende Stellenprofil geschärft. Für den entscheidenden Vorsprung auf der Zielgeraden zum Traumjob.

Der beste Personalberater ist der, der bei der Personalsuche für beide Seiten ein perfektes Arrangement bietet. Denn nur ein harmonisches Doppel bildet ein erfolgreiches Team. Unternehmensprofile weiterentwickeln und als Multiplikator an den richtigen Stellen wirken, dafür arbeitet sich der Berater gezielt in die individuellen Bedürfnisse seines Auftraggebers ein. Am Anfang steht ein ausführliches Briefing, die detaillierte Analyse des Positionsumfeldes und die genaue Kenntnis der vorhandenen Personalstruktur. Ein Aufwand, der sich lohnt und den entscheidenden Vorsprung sichert.

Erkenntnisse eines Headhunters: Menschen verlassen nicht das Unternehmen, sondern den Chef

Dies ist die Erkenntnis von Greg Savage, Gründer der Personalberatungen Firebrand Talent Search, People2People und Recruitment Solutions. In seinem Blog schreibt er regelmäßig über seine Erfahrungen. Wir können seine Sicht auf die Motivation von Menschen, ein Unternehmen zu verlassen, nur bestätigen. Ob nun mangelnde Karrierechancen oder fehlende Kommunikation als Grund benannt werden – diese Aspekte sind Chefsache! Sein Appell an die Führungsetagen:

So next time you get a resignation, resist the temptation to laugh it off as ‘another dumbo who doesn’t get us’.

Take a moment to reflect on what it actually is they are resigning from.

It’s not the departing employee who doesn’t ‘get it’. It’s not the company they are leaving.

Den ganzen Artikel gibt es hier.