Professionelles Recruiting: Qualität zahlt sich aus

Die Feststellung mag überholt klingen, weil sie schon oft bemüht wurde: Wer am falschen Ende spart, zahlt schließlich drauf. Übersetzt für unsere Branche bedeutet es nicht weniger, als dass durch minderwertige Personalberatung fehlbesetzte Stellen nicht nur viel Geld kosten, sondern einen wesentlich größeren Schaden anrichten können. Wer vermeintlich billig kauft, kauft nicht nur zweimal. Er verliert viel mehr.
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Verantwortungsbewusste Mitarbeiterführung

Auch, wenn heute die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf immer höher bewertet wird, wünscht sich jeder Arbeitnehmer beruflichen Erfolg. Erreicht man angestrebte Ziele, wirkt sich das nicht nur auf das Gehalt aus, oft mündet die Karriere irgendwann in einer Führungsposition mit Personalverantwortung. „Führung“ und „Verantwortung“ sollten dann auch zu zentralen Leitmotiven des eigenen Schaffens werden, was nicht immer einfach ist. Doch daran kann man arbeiten. Wenn Sie typische Fehler vermeiden, sind Sie auf einem guten Weg.

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Recruiting-Optimierung durch Newcomer-Befragungen

Kleine und Mittelständische Unternehmen haben mit großen Konzernen eines gemeinsam: Bei der Suche nach Personal und der anschließenden Integration in den Betrieb erwarten sie einige Stolpersteine. Ein probates Mittel zur Optimierung kann eine Befragung der Angestellten sein. Rekrutierungserfolg.de hat sich des wichtigen Themas angenommen – mit teilweise unerwarteten Erkenntnissen. Die Newcomer-Befragung erfolgte durch externe Kräfte um größtmögliche Vertraulichkeit herzustellen. Die Teilnehmer wurden über den Zweck der Maßnahme aufgeklärt und zum Telefoninterview gebeten.

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Digital Recruiting – Was Unternehmen bieten müssen

Unternehmen, die Stellen im Online-Sektor besetzen müssen, haben es zurzeit nicht leicht. Gute Leute sind zwar zu finden – doch sie für das eigene Business zu gewinnen, ist nicht immer einfach. Die Optionen für Bewerber sind groß, der Markt ist wegen der boomenden Digitalisierung in fast allen Bereichen riesig.
Social-Media-Fachleute, Digital-Marketing-Manager, Web-Entwickler oder SEO-Experten müssen nachhaltig überzeugt werden, sollen sie auf Offerten positiv reagieren. Zwar scheint nicht jede Branche gleich stark vom Fachkräftemangel betroffen zu sein, doch der Trend ist klar: Mehr Internethandel, mehr Online-Kommunikation, mehr Marketing übers Netz brauchen mehr entsprechend ausgebildetes Personal. Wie bekommt man also die Zusage der Digital Natives im Reich von Google & Co.?!
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E-Commerce-Boom erschwert die Suche nach Fachkräften

Der Onlinehandel boomt. Diese erfreuliche Tatsache führt zu einem Mehrbedarf an entsprechend qualifiziertem Personal im Management. Gut ausgebildete Führungskräfte mit Berufserfahrung im digitalen Handel sind schwer zu finden. Ein Problem, dass sich vorerst nicht lösen wird. Doch erfahrene Personaldienstleister wie auch HeadQuest … können helfen.

Laut einer Studie des Branchenverbandes bevh sind die Auswirkungen des florierenden Internetgeschäftes bereits deutlich zu spüren. Eine Besetzung freier Stellen ist ab dem mittleren Management mit Gehältern ab 40.000,- € kaum noch über die klassische Suche zu besetzen. Ab 60.000,- € wird der überwiegende Teil bereits von professionellen Recruitern vermittelt.  » weiterlesen „E-Commerce-Boom erschwert die Suche nach Fachkräften“

Der Mix macht’s – auch bei der Suche nach neuen Arbeitskräften

Eine aktuelle Studie von mediaintown, Monster, Publicis und w&v network hat kürzlich untersucht, wie kreativ Stellenanzeigen sein müssen, um von Bewerbern wahrgenommen zu werden und dann zu einer Bewerbung führen. Während mancher schon die Stellenanzeige für tot erklärt hat, zeigen die Ergebnisse, dass die Stellenanzeige immer noch das meist genutzte Medium ist.

Wichtigstes Medium bei der Veröffentlichung (Quelle: mediaintown 2012: Studienergebnisse "Stellenanzeigen und Kreativität")

Wichtigstes Medium bei der Veröffentlichung (Quelle: mediaintown 2012: Studienergebnisse „Stellenanzeigen und Kreativität“)

Aus unserer eigenen täglichen Erfahrung bei der Identifikation nach den geeigneten Bewerbern können wir bestätigen, dass die Suche über Social Media-Portale nicht ausreichend ist. Aufgrund der leichten Zugänglichkeit und Erreichbarkeit von potenziellen Kandidaten durch Foren, Communities etc. kann man schnell dem Irrglauben unterliegen, hier zu 100% die richtigen Kandidaten zu finden. Dem ist jedoch nicht so. Warum? Es gibt viele Branchen, in denen Mitarbeiter sich wenig bis gar nicht mit der öffentlichen Zurschaustellung ihres Werdegangs beschäftigen. Engineering Profile findet man zum Beispiel selten über Xing & Co., weil hier ein solches Netzwerk nicht benötigt wird. Auch viele Jobsuchende der älteren Generation können mit dem Hype um die Social Media-Netzwerke nicht viel anfangen und suchen lieber klassisch einen neuen Job über die gute alte Stellenanzeige in der Zeitung oder in Online-Portalen.

Wir sind für unsere Kundenaufträge nicht unbedingt überzeugt von Jobportalen wie Stepstone oder Monster, weil zwar die Kosten im Verhältnis zu Print-Anzeigen günstig erscheinen, aber Stellenanzeigen für hochspezialisierte Fachkräfte zum Beispiel im IT-Bereich landen zwischen tausenden anderen. Da ist der Aufmerksamkeitswert eher gering. In dem Fall für uns die bessere Wahl sind spezialisierte Websites, auf denen man Informationen aus der Branche bekommt, Neuigkeiten vom Markt und einen separaten Teil für Jobausschreibungen nutzen kann. Auch Fachzeitschriften können eine gute Lösung sein, um ein großes Publikum in der jeweiligen Branche zu erreichen.

Schon seit einer ganzen Weile stellen wir fest, dass eine Vielzahl von Kandidaten öffentliche Foren vermeidet. Zum einen, um weiterhin ihre privaten Angaben zu schützen, zum anderen, um beim aktuellen Arbeitgeber keinen Verdacht aufkommen zu lassen, ggf. Wechselabsichten zu hegen. Darüber hinaus sind mittlerweile die einschlägigen Internet-Plattformen stark von Personalberatungen aus dem In- und Ausland frequentiert und überfrachten potenzielle Kandidaten mit teilweise recht „unkreativen“ Betonmails, was den Zugang zu den Kandidaten für professionelle Berater zuerst einmal erschwert und Kandidaten für Unternehmen dauerhaft verbrennt.

Stellenanzeigen in den richtigen Zielgruppen-Fachtiteln sowie der Direct Ident sind nach wie vor probate und erfolgreiche Methoden, um schnell und ohne Zeitverlust den Weg zu den richtigen Kandidaten zu finden und einen direkten und persönlichen Kontakt herzustellen. Die Mischung aus allen Search-Methodiken und natürlich eine umfassende Datenbank mit High-Potentials sowie einem funktionierenden Netzwerk führen zu einem 100%igen Erfolg.

Die ganze Studie gibt es hier:Studie von mediaintown, Monster, Publicis und w&v network.

Auf unserer Homepage finden Sie bundesweite Jobangebote.