Head of Content & Social Media (m/w), Norddeutschland

Gesucht wird ein erfahrener Social Media Experte mit umfassenden Kenntnissen in der Entwicklung, Umsetzung und Steuerung von Content Marketing Maßnahmen inkl. Anforderung an die technische Umgebung.

Weitere Infos: ed.ts1508713366euqda1508713366eh@le1508713366ppur1508713366

Für Sie gelesen: In fünf Minuten zu mehr Facebook-Privatsphäre

Trendmicro hat eine Pressemeldung zum Thema Facebook & Privatsphäre herausgebracht. Wir finden diese kurz, knackig und hilfreich – für alle, die sicherer im Netz sein wollen.

Hier die kurze Anleitung inkl. Abbildung von Trendmirco:

Loggen Sie sich bei Facebook ein und wählen sie oben rechts über den Pfeil die Privatsphäreeinstellungen aus. Dort finden Sie eine Fülle von Optionen, beachten Sie dazu die Abbildung.

1. “Kontrolliere deine Privatsphäre, wenn du etwas postest”

Wählen Sie den Punkt “Freunde” aus. Jetzt werden Ihre Beiträge automatisch nur für Ihre Freunde sichtbar gepostet. Sie können diese Einstellung aber in jedem Beiträg abändern. Dies ist nur die Grundeinstellung. » weiterlesen „Für Sie gelesen: In fünf Minuten zu mehr Facebook-Privatsphäre“

Social Media Aktivitäten deutscher Unternehmen auf dem Prüfstand

McKinsey stellt neue Studie „Turning Buzz into Gold“ zu Social Media in Deutschland vor

70 Prozent der großen und mittleren Unternehmen in Deutschland messen Social Media eine hohe strategische Bedeutung bei. Von einem gewinnbringenden Einsatz dieser neuen Kommunikationsmedien sind die Unternehmen hierzulande allerdings noch entfernt: Gerade einmal 27 Prozent der Firmen erreichen ihre selbst gesteckten Ziele rund um die Sozialen Medien. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company, die den wirtschaftlichen Wert und die Nutzung von Social Media aus Unternehmenssicht analysiert und dazu 200 der größten deutschen Unternehmen befragt hat.

Obwohl entlang der gesamten Wertschöpfungskette Potenziale gesehen werden, findet Social Media vor allem im Marketing statt. Hier besonders erfolgreich bei den Konsumgüter- und High-Tech-Unternehmen. Das Personalwesen wird lediglich bei 34 % der befragten Unternehmen mit Social Media-Aktivitäten unterstützt und liegt damit auf dem vorletzten Platz. Schlusslicht bilden die internen Anwendungen.

Social Media in der Wertschöpfungskette (Quelle: McKinsey)
Social Media in der Wertschöpfungskette (Quelle: McKinsey)

Klares Ergebnis der Studie ist aber, dass nur mit einer Strategie und der Nutzung in allen Wertschöpfungstufen der Social Media-Einsatz erfolgreich ist. Dies zeigen die Vorreiter in Deutschland. Als weitere zentrale Erfolgskriterien werden die Unterstützung des Top Managements gesehen, ein eigenes Budget und der Einsatz professioneller Mitarbeiter, die sich rund um die Uhr mit den Aktivitäten im Netz beschäftigen. Diese müssen nicht nur ein großes Engagement zeigen und den richtigen Ton im Netz treffen, sondern auch mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet sein, um möglichst schnell auf den Buzz reagieren zu können. Ein aufwendiges Abstimmen durch mehrere Hierarchie-Stufen ist nicht zielführend. Das immer mehr Unternehmen inzwischen verstanden haben, dass qualifizierte Mitarbeiter hier genauso gefragt sind, wie in jedem anderen Unternehmensbereich, führt immer mehr dazu, dass solche Fachkräfte auf dem Markt rar werden.

Ein erfolgreiches Beispiel im HR-Bereich wurde von McKinsey selber durchgeführt zusammen mit Bertelsmann, Henkel und der Allianz. Das Programm für Studenten für einen Pratikumsplatz, der Stationen in allen vier Unternehmen beinhaltet, lieferte bei Kosten, Reichweite und Qualität im Vergleich zu den herkömmlichen Kanälen bessere Ergebnisse ab.

Social Media in Recruiting-Kampagne (Quelle: McKinsey)
Social Media in Recruiting-Kampagne (Quelle: McKinsey)

Bei der Messbarkeit solcher Maßnahmen müssen die Unternehmen intensiv nachdenken, welche KPIs sie für die Maßnahmen festlegen wollen und wie diese gemessen werden können. Auf Knopfdruck gibt es im Moment wenige Tools, die genutzt werden können. Durch die Übertragung von Messinstrumenten aus den klassischen Medien und anderen Internet-Aktivitäten können aber sehr wohl Ergebnisse gemessen werden.

Fünf Themen haben die McKinsey-Berater für eine Social Media-Excellence festgehalten:

5 Themen auf dem Weg zur Social-Media-Excellence (Quelle: McKinsey)
5 Themen auf dem Weg zur Social-Media-Excellence (Quelle: McKinsey)

Dann kann Social Media nicht nur Spaß machen, das Image steigern, sondern auch direkte positive Auswirkungen auf den Umsatz haben.

Zu den Studienergebnissen im Netz geht es hier.

Mitmachen ja – Strategie nein danke

So könnte man das Ergebnis der Gfk-Studie im Auftrag der webguerillas „Alternative Werbeformen im Internet – Dezember 2011“ zusammenfassen. Laut Studie sind vor allem Online-PR und Social Media Marketing fest etabliert bei den Entscheidern. Und das nicht nur bei der B2C, sondern auch bei 40 % der B2B-Kommunikation. Das finden wir erfreulich. Weniger erfreulich ist hingegen, dass nur gut die Hälfte der Unternehmen über eine bereichsübergreifende Strategie verfügt. Und die kleinen und mittelständischen Unternehmen haben die kostengünstige Alternative des Viralen sowie des Guerillas-Marketings noch nicht erkannt. Diese Werbeformen werden hauptsächlich von Unternehmen mit großen Marketingbudgets eingesetzt.

Im Vergleich zur Studie 2009 haben die Probleme Alternativer Werbeformen nachgelassen. Als problematisch wird die unzureichende Erfolgsmessung gesehen, obwohl die etablierten Alternativen Werbeformen inzwischen durchaus Instrumente lieferen, die ein Marketing-Controlling ermöglichen. Hier gibt es kommunikativen Nachholbedarf.

Angesichts der Tatsache, dass wir eigentlich permanent für einen oder mehrere Kunden Social Media Manager suchen, dürfte sich das Bild zur nächsten Studie weiter professionalisieren. Wir sind gespannt.

Zur ganzen Studie geht es hier.

Was managed eigentlich ein Social Media Manager?

Dazu muss man verstehen, was unter dem Begriff Social Media zusammengefasst wird. Übersetzen wir das Wort, kommen wir auf Soziale Medien, und damit sind vor allem die Sozialen Netzwerke (Social Networks), wie Facebook, google+, Xing sowie brancheneigene Netzwerke gemeint.

Und es gibt eine Menge zu managen! Der Social Media Manager kontrolliert, steuert und koordiniert alle Aktivitäten des jeweiligen Unternehmens in diesen Netzwerken. Genau wie in den klassischen Medien (zur Erinnerung für Digital Natives, das sind z.B.: Zeitung, Fernsehen, Radio etc.) werden Kampagnen entwickelt und einem Controlling unterzogen. Der Social Media Manager ist also das Verbindungsglied zwischen der Firma und der Netzwerk-Gemeinde. Er muss sich eng abstimmen mit der PR- und der Marketing-Abteilung, um eine integrierte Gesamt-Kommunikation gewährleisten zu können. » weiterlesen „Was managed eigentlich ein Social Media Manager?“

Bewerben leicht gemacht

LinkedIn tut es schon länger, jetzt tut es auch Xing. Ein Button zur direkten Bewerbung auf eine Stellenanzeige in Xing mit dem eigenen Profil. Der entsprechende Personaler wird eingeladen, sich den Kandidaten einmal anzuschauen. Wer also bei Xing eine Stellenanzeige schaltet, kann durchaus überrascht werden, wenn er oder sie am nächsten Tag in seine Xing-Nachrichten schaut.

Wir glauben, dass diese Bewerbungsmöglichkeit sicherlich bis zu einer bestimmten Management- Ebene und je nach Job funktioniert. Der Aufwand für Personaler in den Unternehmen steigt zusätzlich, weil die Hürde des Aufwands heruntergesetzt wird. Und einen Aufwand sollte ein Bewerber schon bereit sein leisten zu wollen, zeigt er damit doch auch, wie qualifiziert und ernsthaft sein Interesse ist. Wir könnten uns sogar vorstellen, dass sich aufgrund dieser Bewerbungsmöglichkeit die Personaler aus den sozialen Netzwerken zurückziehen bzw. keine Anzeigen dort mehr schalten. Mit den digitalen Bewerbungen hat die Flut der Bewerber um ein vielfaches zugenommen, die Qualität aber nicht unbedingt. Denn einen Button zu drücken, ist einfacher, als eine Bewerbungsmappe zu erstellen oder einen Online-Bewerbungsprozess zu durchlaufen.

Aber wie gesagt, bis zu einer bestimmten Management-Ebene kann es funktionieren. Und für die Jobs, für die ohnehin schwer Kandidaten zu finden sind, werden sich dadurch nicht leichter besetzen lassen. Hier ist eine aktive Ansprache der potentiellen High Potentials erforderlich. Übrigens, gibt es genug Kandidaten, die eigentlich gar nicht auf Jobsuche sind, aber durch eine persönliche Ansprache mit einem spannenden Job durchaus den Job wechseln. Die findet man durch einen Button aber nicht.

Social Media im Personalbereich der Deutschen Bahn

Ein interessantes Interview mit Robindro Ullah, Leiter der Abteilung ZusatzServices der Deutschen Bahn-Tochter DB Services, der für die Beschäftigungssicherung des Konzerns und die strategische Weiterbildung für Social Media im Bereich Personalmarketing zuständig ist, haben wir auf den Seiten der DGFP gefunden. Hier geht es zum Interview. Herr Ullah berichtet über die Aktivitäten des Konzerns im Social Web, über Dos und Dont’s und über den Zeitaufwand. Die DB war einer der ersten Konzerne in Deutschland, der Social Media in HR integriert hat.

Interessant: Herr Ullah würde sich zurzeit bei der Lufthansa oder bei einem unserer Kunden, nämlich Bertelsmann, bewerben als Firmen mit einem innovativen Personalmarketing. Bertelsmann ist zum Beispiel auf allen relevanten Social Media Plattformen vertreten und hat unter „Create you own Career“ die Möglichkeit für Bewerber geschaffen, nach dem eigenen Karrierweg zu suchen. Die Jobangebote können geteilt und empfohlen werden, der Twitter-Account ist nicht nur für Jobangebote, sondern bietet mehr Informationen zu den Bewerber-Themen. Wir können uns Herrn Ullah da nur anschließen.