Bewerbungen: Fehler vermeiden, Chancen erhöhen

Bewerbungen: Fehler vermeiden, Chancen erhöhen

Eine gute Bewerbung ist sprichwörtlich Formsache. Leider scheitern viele Jobsuchende trotz durchaus geeigneter Qualifikation bereits an der ersten Hürde: Ihre Bewerbung entspricht nicht den allgemeinen Anforderungen und landet noch vor einer inhaltlichen Prüfung im Wäschekorb mit den Absagen.

Natürlich legt jeder Personalchef seinen Fokus auf andere Dinge. Ebenso sicher ist aber auch, dass die Chance auf ein Vorstellungsgespräch gleich null ist, wenn beim Erstkontakt nicht einmal die Mindeststandards eingehalten werden.
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(Snr.) Sales Manager (m/w), Bayern gesucht, Branche Software

Für einen international tätigen Konzern suchen wir eine aktive Neukunden-Akquisitions-Verstärkung für die Region Bayern, konkret Süd-Ost-Bayern. Kenntnisse im Vertrieb beratungsintensiver Software werden vorausgesetzt.

Mehr Infos unter: ed.ts1508712881euqda1508712881eh@le1508712881ppur1508712881 oder 0151-15512900

Wanted: Technical Webshop Project Manager (m/w), NRW

Für ein junges und dynamisches Team suchen wir zur Verstärkung einen Technical Webshop Project Manager (m/w) in NRW mit sehr guten Kenntnissen in der Entwicklung und Implementierung von Features, Funktionen und Modulen.

Außerdem wird demnächst eine Umstellung der bestehenden Software stattfinden und soll durch den Stelleninhaber/in verantwortlich bei der Auswahl bis zum Roll-Out aktiv gesteuert werden.

Technische Kenntnisse über Front- und Backend-Prozesse im E-Com-Umfeld sind unbedingt notwendig.

 

Jahresgespräche – Ein Anachronismus?

Die meisten Arbeitnehmer haben sie gerade hinter sich, andere warten noch gespannt darauf: Die Jahresgespräche. Für viele Angestellte sind sie die wichtigste Rückmeldung zu ihrer Arbeit, oft entscheiden sie über einen Bonus und beeinflussen die Zielvorgaben für das kommende Jahr. Aber ist ein Rückblick, der nur alle 12 Monate stattfindet, überhaupt noch zeitgemäß? Und sind die immer noch häufig verwendeten Noten ein geeignetes Instrument, Leistung adäquat zu bewerten? » weiterlesen „Jahresgespräche – Ein Anachronismus?“

Krise oder Chance – CEOs und die digitale Transformation

Die digitale Disruption ist längst Gegenwart. Seit vielen Jahren verdrängen neue Technologien veraltete Lösungen und erweitern damit nicht nur bestehende Geschäftsfelder, sondern kannibalisieren selbst ehemals fest in der Wirtschaft verankerte Big Player.

Viele alte Regeln gelten schon seit Jahren nicht mehr, Masse allein genügt nicht: Schnell frisst langsam und Klein kann Groß schlucken – wenn die Ausrichtung stimmt. Eine Studie der Business School IMD und des Netzwerkspezialisten Cisco bildet deutlich ab, mit welcher Wucht der digital vortex zuschlägt. In den kommenden fünf Jahren könnten vier von zehn Branchenführern in dem virtuellen Strudel versinken. Eine große Aufgabe für alle CEOs, die eigentlich keinen Aufschub mehr erlaubt.

Tatsächlich scheint diese Erkenntnis aber nur langsam in den Führungsebenen zu reifen. Nur ein Viertel von rund 1.000 befragten Wirtschaftsführern gab an, dass ihr Management vorausschauend auf die digitale Herausforderung reagiere und das eigene Unternehmen entsprechend neu ausrichte. Dabei ist die langfristige Planung und proaktive Neustrukturierung – gerade in großen Unternehmen, die in der „alten Wirtschaftswelt“ entstanden und gewachsen sind – eine Kernaufgabe der entscheidenden Ebenen.

Warum machen die Top-Manager nicht einfach ihren Job?! Verschiedene Gründe können als Erklärung für die scheinbare Passivität bei der digitalen Transformation der Firmen angebracht werden. Zum einen werden die weitreichenden Veränderungen durch die digitale Disruption und ihre Geschwindigkeit immer noch unterschätzt. Traditionelle Geschäftsfelder sind seit Jahrzehnten immun gegen viele Veränderungen der Märkte gewesen. Das wiegt in trügerischer Sicherheit, da die Geschäftszahlen in vielen Branchen bisher kaum unter Druck geraten sind. Doch neue Kunden zu gewinnen und weitere Geschäftsfelder durch frühzeitige Umstellung und/oder Erweiterung des eigenen Angebots zu erschließen ist mittlerweile Grundbedingung für weiteren Erfolg.

Ferner sind die CEOs bereits ohne die Mammut-Aufgabe einer umfassenden Strategiereform mehr als ausgelastet. Lange Arbeitszeiten, komplizierte Problemlösungen im Tagesgeschäft und Druck von Konzernleitungen, Partnern und Kunden lassen wenig Spielraum für Gedankenspiele abseits des aktuellen Geschehens. Dabei sollte gerade diese einerseits analytische, andererseits gestalterische Tätigkeit eine Kernaufgabe moderner Entscheider sein. Und diese verlangt Zeit und Personal. Zum Schutze der Unternehmen.

Eine digitale Strategie unter Adaption vorhandener Strukturen und Implementierung neuer Abläufe ist ein mehrjähriges, kontinuierlich wachsendes Projekt. Die Ressourcen dafür müssen von den entsprechenden Entscheidern eingefordert und von den Führungsebenen bereitgestellt werden. Ein weiterer Grund für das „Weiter so!“: Kaum etwas scheuen oberflächlich reibungslos funktionierende Abteilungen so sehr wie Veränderungen. Alle Bereiche müssen aber als Ganzes betrachtet werden und Mitarbeiter aktiv durch den Übergang in eine neue, digitalisierte Epoche geführt werden.

Die Bedeutung einzelner Unternehmens-Säulen für den Konzern verschiebt sich teilweise dramatisch. Dabei müssen gestandene und damit meist ältere Verantwortliche auch Zuständigkeiten an moderner ausgebildete und oft jüngere Mitarbeiter abgeben können. Zeitgemäßes Know-how wiegt schwerer als Erfahrung, eine reale Gefahr für nicht-innovative CEOs von heute. Das kostet Überwindung, es gibt keinen Bestandsschutz mehr.

Doch wie sieht der Königsweg aus? Es gibt ihn nicht. Um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen, müssen Top-Manager sich aber als treibende Kräfte des Umbruchs begreifen und diesem nicht im Weg stehen. Sich als Impulsgeber zu präsentieren und den Übergang einzuleiten und vorbildlich zu begleiten, sollten die Ziele neben dem Tagesgeschäft sein. Damit wachsen auch die Anforderungen an uns als Personalberater. Ganzheitliches Consulting verlangt die Auswahl von Kräften, die zu Unternehmenskulturen passen, die sich der Digitalisierung gegenüber aufgeschlossen zeigen. Die Mitarbeiter sind bedeutende Teile in einem Puzzle, das sich für die kommenden Jahre permanent im Wandel befinden wird.

Internationaler Executive Search erfolgreich abgeschlossen!

Seit einigen Jahren zeigt sich immer deutlicher, dass die Suche nach Spezialisten und Führungskräften für den deutschen Markt sich mehr und mehr auf den internationalen Bereich ausdehnt.

HeadQuest konnte jetzt erfolgreich mehrere Positionen bei einem Mandanten besetzen, der auf Internationalität ebenfalls Wert legt und seine Verstärkung aus dem europäischen Ausland nun nach Deutschland holt.